DEUTSCHES FASTNACHTMUSEUM

Offizielles Museum des Bundes Deutscher Karneval e.V.

23.07.2021 Der Mann, der in der Hölle war. Dantes „Göttliche Komödie“ mit Hans Driesel im Deutschen FastnachtMuseum Kitzingen

Am Freitag, dem 30. Juli 2021 um 19 Uhr, findet im Deutschen FastnachtMuseum je nach Wetterlage und Besucherzahl entweder auf der Terrasse oder im Saal die Veranstaltung „Der Mann, der in der Hölle war. Betrachtungen zu Dantes Göttlicher Komödie“ mit Hans Driesel statt. Der Eintritt beträgt 15 €, für Jugendliche bis 25 Jahre 8 € pro Person. Eine Anmeldung unter info@deutsches-fastnachtmuseum.de oder telefonisch 09321 23355 ist notwendig.

Am Freitag, dem 30. Juli 2021 um 19 Uhr, findet im Deutschen FastnachtMuseum je nach Wetterlage und Besucherzahl entweder auf der Terrasse oder im Saal die Veranstaltung „Der Mann, der in der Hölle war. Betrachtungen zu Dantes Göttlicher Komödie“ statt. Der Eintritt beträgt 15 €, für Jugendliche bis 25 Jahre 8 € pro Person.

Hans Driesel und Katrin Hesse werden auf spannende, gelegentlich auch amüsante Weise durch Hölle, Läuterungsberg und Paradies führen. Das besondere Augenmerk gilt dabei der Hölle und ihren überwiegend prominenten Insassen. Rezitiert wird aus Übersetzungen von Stefan George, Hartmut Köhler und Kurt Flasch. Ab und zu wird Katrin Hesse Terzinen in italienischer Sprache rezitieren um die Sprachmelodie Dantes hörbar zu machen. Für den musikalischen Part konnte mit Anton Mangold ein herausragender Harfenist gewonnen werden. Mangold wurde u.a. mit dem Bayerischen Kunstförderpreis, dem Jungen Deutschen Jazzpreis und dem Kulturförderpreis der Stadt Schweinfurt ausgezeichnet.

Dantes „Commedia“ hat zu allen Zeiten bildende Künstler, Dichter und Komponisten beschäftigt. So die Malerfürsten Botticelli, Doré und Blake. D`Annunzio schrieb 1901 die Tragödie „Francesca da ‚Rimini“ für seine Geliebte Eleonora Duse. Daran anknüpfend entstanden 1906 und 1914 zwei Opern, Tschaikowski schrieb zum Thema eine Sinfonie und Franz Liszt eine Sonate. Auch in neuerer Zeit erinnert man sich wieder an Dante. Auf dem Markt sind ein Computerspiel und ein Comic. Szenen des Films „Apocalypse now“ sind mit Dante-Zitaten unterlegt.  

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